PRO DV: Chancen mit begrenzten Risiken

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Nach Einschätzung von SMC-Research hat die PRO DV AG ihre Wachstumschancen durch erhebliche Vorleistungen verbessert. Unter anderem sieht SMC-Research Potential im Wachstum der Wartungs- und Lizenzerlöse. Vor diesem Hintergrund bleibt der SMC-Analyst Adam Jakubowski bei seiner positiven Einschätzung.

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PRO DV habe das herausfordernde Corona-Jahr mit einem zweistelligen Umsatzplus, einem deutlich verbesserten, positiven Ergebnis und einem hohen Cashflow-Überschuss abgeschlossen. Laut SMC-Research sei das Unternehmen gleichwohl von der Pandemie nicht unberührt geblieben, vor allem im Kerngeschäft „Dienstleistungen“ sei eine verzögerte Auftragsvergabe und eine infolgedessen niedrigere Auslastung zu beobachten gewesen.

Grundsätzlich aber berichte PRO DV von einer lebhaften Nachfrage in den abgedeckten Themengebieten und sehe sich auch aussichtsreich positioniert, um auf dieser Grundlage weiter zu wachsen. Gestützt werde dieses Vorhaben durch den wiederkehrenden Charakter der im letzten Jahr stark gestiegenen Wartungs- und Lizenzerlöse. Auch kapazitätsseitig habe sich PRO DV letztes Jahr durch die Gewinnung neuer Mitarbeiter verbessert und wolle das Team auch 2021 vergrößern.

Die Analysten sind für die künftige Entwicklung deswegen zuversichtlich. PRO DV habe in den letzten Jahren erhebliche Vorleistungen erbracht, um die eigenen Wachstumschancen zu verbessern. Ohne die Pandemie wären die Effekte dieser Vorarbeit schon im letzten Jahr noch deutlicher sichtbar geworden, doch nun sieht das Researchhaus für 2021 die Chance auf eine Aufholbewegung im Beratungsbereich und auf eine Fortsetzung der positiven Trends bei den Lizenzeinnahmen. Sollte die angestrebte Neukundenakquise für die beiden neuen Produkte „Workforce“ und „Emergency“ erfolgreich sein, könnten ab der zweiten Jahreshälfte weitere Lizenzeinnahmen und ab 2022 zusätzliche Wartungserlöse hinzukommen, so die Analysten.

So schätzt SMC-Research, dass den vielfältigen Chancen nur begrenzte operative und finanzielle Risiken gegenüberstehen. Mit einer breiten Kundenbasis, einer etablierten Marktposition, einer hohen Liquidität und einer komfortablen Eigenkapitalposition sei das Unternehmen sehr solide und krisenresistent aufgestellt. Die Analysten bestätigen deswegen ihr Urteil „Speculative Buy“ mit dem neuen Kursziel von 0,95 Euro. Der spekulative Charakter der Empfehlung resultiere dabei aus der geringen Größe des Unternehmens und der dadurch bedingten Anfälligkeit der Zahlen selbst für kleinere Störereignisse, was für eine hohe Schätzunsicherheit sorge.“.

(Quelle: Aktien-Global-Researchguide, 29.03.21, 9:30 Uhr)

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Hinweise nach Vorgaben der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958

Die dieser Zusammenfassung zugrundeliegende Finanzanalyse wurde am 27.03.21, um 12:00 Uhr fertiggestellt und am 29.03.21 um 9:00 Uhr von sc-consult GmbH (SMC-Research) erstmals veröffentlicht.

Sie kann unter der folgenden Adresse eingesehen werden: https://www.smc-research.com/wp-content/uploads/2021/03/2021-03-29-SMC-Update-Pro-DV_frei.pdf

Die mit dem Ausgangsdokument verbundene Offenlegung der Interessenkonflikte findet sich im Anhang / Disclaimer des Dokuments.

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