Aumann: Hoher Auftragseingang macht Hoffnung für 2022

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Mit dem Fokus auf Elektromobilität und innovativen Speichertechnologien zielt Aumann auf einen starken Megatrend. Wann der Hersteller für Automatisierungslösungen für die Autoindustrie seine PS auf die Straße bringen kann, ist indes noch offen. In der Bilanz für 2021 bremst die allgemeine Investitionszurückhaltung im Rahmen der Corona-Pandemie. Hinzu kommen die globalen Lieferengpässe bei Vorprodukten und Rohstoffen. Trotz Neunmonatsverlust verdichten sich mittlerweile aber die Vorzeichen für einen möglichen Turnaround 2022.

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Unsere Zuversicht ziehen wir dabei aus dem weiter steigenden Auftragseingang. Im Neunmonatszeitraum 2021 kletterte dieser um über 43 % auf fast 176 Mio. Euro. In der Folge erhöhte sich die Book-to-bill Ratio weiter auf 1,54 (per 30. Juni: 1,43). Ebenfalls positiv: Im Vergleich zum Vorquartal kamen die Erlöse im Q3 auf 41,8 Mio. Euro (Q2 2021: 36,3 Mio. Euro) voran. Somit schwächte sich der Umsatzrückgang in den ersten neun Monaten auf 7,7 % ab. Im Halbjahr sanken die Erlöse noch um gut 14 %. Das Konzernergebnis lag mit -4,3 Mio. Euro erwartungsgemäß im Minus, gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum (9M 2020: -6,0 Mio. Euro) ist dies aber schon eine Verbesserung. Die Ziele 2021 für Umsatz und EBITDA-Marge (160 Mio. Euro und -2,5 bis +2,5 %) wurden bestätigt.

Die Wende hin zur Elektromobilität hat in den letzten anderthalb Jahren massiv Fahrt aufgenommen. Dementsprechend werden gut positionierte Unternehmen, dazu zählen wir Aumann, von der Entwicklung profitieren...

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