KWS hat im ersten Halbjahr 2025/26 (per 30.6.) in einem schwierigen Umfeld für Agrarrohstoffe einen Umsatzrückgang um 1,4 % auf 411,3 Mio. Euro verbucht. Das EBITDA verbesserte sich maßgeblich wegen eines Sondereffekts auf -49 Mio. Euro (HJ 2024/25: -65,9 Mio. Euro). Die Prognose wurde jedoch gesenkt.
Unter dem Strich vergrößerte sich das in den ersten sechs Monaten – saisonal übliche – negative Ergebnis auf -63,8 Mio. Euro (GJ 2024/25: -8,2 Mio. Euro). Allerdings war das Vorjahresergebnis durch positive Effekte der Portfoliobereinigung beeinflusst.
Schwerer wiegt der gesenkte Ausblick: Der Umsatz soll nun in etwa auf dem Vorjahresniveau liegen, die EBITDA-Marge (19 bis 21 %) wurde bestätigt. Wobei in diesem Fall die Bestätigung der Marge gleichbedeutend mit einer Reduktion des Ertragsziels ist – zumindest dann, wenn man vor und nach der Reduktion von einer Marge in der Mitte der Spanne ausgegangen ist.
Das schwierige Agrarmarktumfeld hat Auswirkungen auf die Nachfrage bei Saatgut...
Bitte beachten Sie unseren Disclaimer zu möglichen Interessenskonflikten






