Die Anleger waren zuletzt vielleicht ein bisschen zu sorglos geworden, was die Eskapaden von US-Präsident Trump angeht. Die brachialen Grönland-Pläne, verbunden mit neuen Zolldrohungen, dürften sie aufgeweckt haben.
Beim DAX war das ablesbar aus einem Kursrückgang um 4,5 Prozent vom Januarhoch zum Tief in dieser Woche. Damit hat der deutsche Leitindex zeitweise wieder die Ausbruchregion unterschritten, die aus den Hochpunkten der letzten Monate zwischen 24.600 und 24.800 Punkten gebildet wird.
Das Gute daran: Der Markt war nach der Rally bis Mitte Januar technisch überkauft, das ist jetzt bereinigt. Kann sich der DAX letztlich über dem Ausbruchniveau halten, würde das bullishe Szenario, das mit dem Ausbruch geschaffen wurde, bestätigt.
Helfen dürfte dabei, dass die Anleger nach dem jüngsten, wieder mal von Trump initiierten Auf und Ab, vermutlich nicht mehr so leicht negativ zu überraschen sind, da sie jetzt mit allem rechnen (aktien-globlal.de, erstellt 23.01.26, 7:10 Uhr, veröffentlicht 23.01.26, 7:13 Uhr, bitte beachten Sie unseren Disclaimer zu potenziellen Interessenkonflikten: https://www.aktien-global.de/impressum/).
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