Der DAX steht von verschiedenen Seiten unter Druck, zuletzt stellten vor allem schwache Wirtschaftsdaten eine Belastung dar. Auch die Entwicklung des Euro-Dollarkurses ist in diesem Jahr kritisch, hier gibt es aber vorerst eine leichte Entwarnung.
Die Hoffnung auf eine dynamische Erholung der deutschen Wirtschaft scheint sich auch 2025 nicht zu erfüllen, da sich wichtige Frühindikatoren wie der IFO-Index und der Einkaufsmanagerindex für die Industrie zuletzt wieder abgeschwächt haben.
Zusätzlicher Druck kam dabei vom schwächelnden Dollarkurs, der die Produkte von Exporteuren in die USA zusätzlich zu den Zöllen verteuert hat. Im September ist der Euro sogar auf mehr als 1,19 US-Dollar gestiegen, der höchste Stand seit 2021.
Doch das hat sich als falscher Ausbruch nach oben erwiesen, was üblicherweise mit einer deutlichen Gegenbewegung in die andere Richtung verbunden ist, die beim Euro jetzt zumindest schon im Ansatz erkennbar ist.
Für die Exportwirtschaft bedeutet das eine leichte Entspannung, von der, wenn sie sich fortsetzt, auch der DAX profitieren könnte. Noch ist es für Schnäppchenkäufe aber zu früh (aktien-globlal.de, 25.9.25, 18:20, bitte beachten Sie unseren Disclaimer zu potenziellen Interessenkonflikten: https://www.aktien-global.de/impressum/).
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