Aixtron: Die Schlacht könnte verloren gehen

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Erneut herrscht Funkstille bei Aixtron. Schon wieder ist fast ein Monat seit der Verkündung der Resultate vergangen, und es kommt keine Erlösung von der Auftragsfront. Die Aktie ist noch stabil, wirkt aber gefährdet.

Die ausbleibenden Großaufträge, die dringend nötig sind, um das Unternehmen in die schwarzen Zahlen zurückzubringen, machen die Bullen nervös.

Die Aktie bewegt sich weiter in einem neuen mittelfristigen Abwärtstrendkanal (1), versucht aber bei 7 Euro (2) eine Stabilisierung.

Aktuell ist die Lage noch neutral zu werten, wobei der Abwärtstrend deutlich signifikanter ist, als die Seitwärtsbewegung. Zwischen 7,50 und 7,70 Euro (3) hat sich zudem eine kräftige Widerstandszone aufgebaut.

Vor diesem Hintergrund würden wir Longengagements vorerst glattstellen und auf die Shortseite wechseln. Denn ein neuer Test des Jahrestiefs bei 6,26 Euro (4) scheint durchaus möglich. Erst oberhalb von 7,70 Euro entschärft sich die Gefahr.

Anzeige: Wer darauf setzen will, dass Aixtron bald den mittelfristigen Abwärtstrend fortsetzt, kann dafür ein Short-Hebelzertifikat der HypoVereinsbank mit einem aktuellen Hebel von 2,7 nutzen. Die Barriere liegt bei 9,40 Euro.

Bitte beachten Sie unseren Disclaimer zu möglichen Interessenskonflikten
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