Drillisch: Die Story entfaltet ihr Potenzial

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Drillisch hat es geschafft, parallel zur rasanten Expansion im stationären Geschäft auch das operative Ergebnis kräftig auszuweiten. Das hat Analysten wie Anleger gleichermaßen positiv überrascht. Setzt sich dieser Trend fort, hat die Aktie noch kräftig Luft nach oben.

Mit dem Einstieg in das Ladengeschäft war die Sorge verbunden, dass die Kosten von Drillisch stark steigen und die Margen erodieren. Diesbezüglich bedeuten die hervorragenden Neunmonatszahlen - das bereinigte EBITDA erhöhte sich um satte 40 Prozent und damit fast so stark wie der Service-Umsatz (+49,4 Prozent) - eine erste große Erleichterung.

Trotz dieses eindrucksvollen Leistungsnachweises war das Analystenecho verhalten, Oddo Seydler und DZ Bank haben den Titel auf „Neutral“ bzw. „Halten“ abgestuft, Hauck & Aufhäuser sieht die Aktie weiter als Verkauf (lag damit aber immer wieder daneben).

Drillisch
Drillisch Chart
Kursanbieter: L&S RT

Dreh- und Angelpunkt ist die hohe Bewertung mit einem Konsens-KGV von 46,6 für 2015. Die muss Drillisch erst einmal mit weiteren Gewinnsprüngen in den nächsten Perioden rechtfertigen. Sollte sich aber der aktuelle Trend bestätigen, ist das nicht mehr illusorisch.

Die Aktie, die weiterhin einem langfristigen Aufwärtstrend folgt, scheint damit nach der jüngsten Korrektur spekulativ interessant. Denn zusätzlich wird sie durch eine massive Unterstützung bei 43 Euro nach unten abgesichert.

Anzeige: Wer darauf setzen will, dass der starke operative Trend Drillisch perspektivisch zu neuen Höchstkursen treibt, kann dafür ein Long-Hebelzertifikat der DZ Bank mit einem Hebel von 2,4 nutzen. Die Barriere liegt bei 28,417 Euro.

Bitte beachten Sie unseren Disclaimer zu möglichen Interessenskonflikten
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