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sdm: Überproportionales Ertragswachstum

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Die Analysten Marcel Goldmann und Cosmin Filker von GBC haben die Coverage für die sdm SE aufgenommen und ermitteln auf Basis einer Post-money-Bewertung einen fairen Unternehmenswert von 4,09 Euro je Aktie. So biete das Unternehmen Leistungen in der boomenden Sicherheitsbranche an, die zunehmend an Bedeutung gewinne und im Jahr 2020 um 4,5 Prozent auf 9,21 Mrd. Euro gewachsen sei.
Nach Aussage der Analysten habe das Unternehmen den Umsatz im Geschäftsjahr 2020 (per 31.12.) um über 16 Prozent auf 10,38 Mio. Euro gesteigert. Diese Entwicklung sei auch durch erzielte positive Effekte aus den eingeleiteten Optimierungs- und Umstrukturierungsmaßnahmen des neuen Managements im Jahr 2019 begünstigt gewesen. Parallel dazu habe sich das operative Ergebnis (EBIT) überproportional um 176 Prozent auf 0,87 Mio. Euro verbessert. Der Nettogewinn sei um 130 Prozent auf 0,69 Mio. Euro gestiegen.
Vor dem Hintergrund der erwarteten Fortsetzung der erfolgreichen Wachstumsstrategie des Unternehmens rechne das Analystenteam für 2021 und die Folgejahre mit dynamischen Umsatz- und Ergebniszuwächsen und kalkuliere überdies anorganische Wachstumseffekte ein. Für 2021 schätze GBC einen Umsatzanstieg auf 12,44 Mio. Euro und ein EBIT von 0,98 Mio. Euro. In den nachfolgenden Geschäftsjahren solle sich das Wachstum bei Umsatz und Ertrag fortsetzen. Im Rahmen ihres DCF-Bewertungsmodells ermitteln die Analysten auf Basis ihrer Schätzungen einen fairen Unternehmenswert (Post Money) zum Ende des Geschäftsjahres 2022 in Höhe von 15,23 Mio. Euro bzw. 4,09 Euro je Aktie und stufen das Papier in ihrer Ersteinschätzung mit „Kaufen“ ein.

(Quelle: Aktien-Global-Researchguide, 12.10.2021, 11:00 Uhr)

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Hinweise nach Vorgaben der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958
Die dieser Zusammenfassung zugrundeliegende Finanzanalyse wurde von der GBC AG am 10.09.2021 um 13:40 Uhr fertiggestellt und 10.09.2021 um 13:44 Uhr erstmals veröffentlicht.
Sie kann unter der folgenden Adresse eingesehen werden: http://www.more-ir.de/d/22969.pdf
Die mit dem Ausgangsdokument verbundene Offenlegung der Interessenkonflikte findet sich im Anhang / Disclaimer des Dokuments.

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