B+S Banksysteme: Ergebnisseitig endlich auf Wachstumskurs

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Nach Darstellung von SMC-Research habe die B+S Banksysteme AG für die erste Hälfte des Geschäftsjahres 2023/24 erfreuliche Zahlen gemeldet, insbesondere habe der Verkauf einer defizitären Tochtergesellschaft für eine deutliche Kostenentlastung gesorgt und einen kräftigen Ergebnissprung ermöglicht. Der SMC-Analyst Adam Jakubowski sieht auch die zukünftige Entwicklung positiv und traut der Aktie ein hohes Erholungspotenzial zu.

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Die B+S Banksysteme habe laut SMC-Research für die erste Hälfte des Geschäftsjahres 2023/24 (per Ende Juni) gute Zahlen gemeldet. Vor allem der Gewinn habe sich sehr erfreulich entwickelt. Bei einem Umsatzwachstum um 12 Prozent auf 5,8 Mio. Euro habe das EBIT auf 0,4 Mio. Euro (EBIT) vervielfacht werden können, gleichbedeutend mit einer EBIT-Marge von 7,2 Prozent. Die deutlich überproportionale Ergebnisentwicklung sei vor allem der im Frühjahr 2023 vollzogenen Trennung von der defizitären Tochtergesellschaft in Nordmazedonien zu verdanken, die für eine spürbare Kostenentlastung gesorgt habe.

Etwas enttäuschend sei laut den Analysten der Rückgang der wiederkehrenden Erlöse, was aber zum Teil auf eine spätere Fakturierung einiger Wartungsverträge zurückzuführen sein dürfte, was sich wiederum im zweiten Halbjahr vorteilhaft auswirken sollte. Dementsprechend zeige sich der Vorstand zuversichtlich, die Prognose für das Geschäftsjahr, die einen EBIT-Anstieg in den unteren siebenstelligen Bereich vorsehe, erreichen zu können.

Die Analysten haben ihre Schätzung nach dem starken Ergebnisschub im ersten Halbjahr, mit dem B+S einen langjährigen Halbjahresrekord erreicht und das EBIT des gesamten Vorjahres bereits deutlich übertroffen habe, in diese Richtung angehoben, bleiben aber mit fast 0,9 Mio. Euro noch etwas vorsichtiger. Gleichwohl würde auch die Analysten-Schätzung in etwa eine Vervierfachung gegenüber 2022/23 und den mit Abstand besten Wert seit dem Geschäftsjahr 2017/18 bedeuten.

Das von SMC-Research auf dieser Grundlage ermittelte Kursziel liege nun bei 3,50 Euro und damit fast 140 Prozent über dem aktuellen Kurs. Diese deutliche Unterbewertung sei laut den Analysten insbesondere auf die wiederholten Zielverfehlungen in den letzten Jahren zurückzuführen. Die hierdurch bedingte Skepsis an der Börse biete aber auch eine große Chance, falls es dem Unternehmen gelinge, wieder zur alten Verlässlichkeit, die das stabile Geschäftsmodell grundsätzlich ermögliche, und auf einen stetigen Wachstumskurs zurückzukehren. Die Analysten setzen auf dieses Szenario und bestätigen ihr Urteil „Speculative Buy“.

(Quelle: Aktien-Global-Researchguide, 27.02.2024 um 12:22 Uhr)

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Die dieser Zusammenfassung zugrundeliegende Finanzanalyse wurde am 27.02.2024 um 11:15 Uhr fertiggestellt und am 27.02.2024 um 11:45 Uhr veröffentlicht.

Sie kann unter der folgenden Adresse eingesehen werden: https://www.smc-research.com/wp-content/uploads/2024/02/2024-02-27-SMC-Update-BS-Banksysteme_frei.pdf

Die mit dem Ausgangsdokument verbundene Offenlegung der Interessenkonflikte findet sich im Anhang / Disclaimer des Dokuments.

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