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2G Energy: Auslandsgeschäft zieht kräftig an

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Die Analysten von First Berlin haben in einem aktuellen Research-Update die aktuelle Meldungslage der 2G Energy AG, eines Spezialisten für Blockheizkraftwerke, kommentiert und sehen vor dem Hintergrund des regen Auftragseingangs aus dem Ausland die Internationalisierungsbestrebungen des Unternehmen auf gutem Kurs. Bei gleichgebliebenen Schätzungen hat First Berlin sein Kursziel und die Empfehlung unverändert gelassen.

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Mit seiner Internationalisierungsstrategie befinde sich 2G Energy nach Auffassung von First Berlin auf einem guten Weg, zuletzt habe das Unternehmen hierbei mehrere wichtige Fortschritte erzielt.

Dazu zählen die Analysten einen sehr großen Auftrag aus Großbritannien, in dessen Rahmen die Westfalen für einen Kunden aus der Zuckerindustrie eine Anlage mit einer Kapazität von 5 MW liefern werden und der im zweiten Halbjahr 2016 umsatzwirksam werden dürfte. Als potenzialträchtig bewertet First Berlin auch die Kooperation mit der Veolia-Tochter Cogenco, für die 2G Anlagen mit einer Leistung von bis zu 4,4 MW liefern solle. Die Kooperation beziehe sich anfänglich auf Großbritannien, Irland und Frankreich, könnte aber im Erfolgsfall auf weitere Märkte ausgeweitet werden. Für 2G biete diese Zusammenarbeit mit einem Unternehmen, das jährlich 40 bis 70 Anlagen der Kraftwärmekopplung ausliefere und über eine breite Kundenbasis verfüge, ein hohes Potenzial.

Schließlich messen die Analysten der gewonnenen Ausschreibung über die Lieferung von drei 75 kW-Anlagen an eine japanische Wasserkläranlage eine hohe Bedeutung zu, weil 2G sich dabei gegen den japanischen Marktführer durchgesetzt und den Eintritt in einen großen Markt vollzogen habe.

Als vielversprechend stuft First Berlin auch die Entwicklung in Frankreich ein, das ein neues Förderprogramm für Biogasanlagen aufgelegt habe, von dem ein hoher Wachstumsimpuls für den Sektor ausgehen könnte.

2G spüre bereits eine erhöhte Nachfrage aus Frankreich und strebe an, den Auslandsanteil des Geschäfts von derzeit 25 Prozent in den nächsten drei Jahren auf 50 Prozent zu erhöhen.

First Berlin sieht dieses Ziel als realistisch an und bewertet die 2G-Aktie bei einem unveränderten Zielkurs von 25,00 Euro weiter mit „Buy“.

(Quelle: Aktien-Global-Researchguide)

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