Aixtron schwimmt sich frei

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Aixtron bläst weiter der Gegenwind ins Gesicht, aber die Aktionäre kann aktuell ganz offensichtlich nichts mehr erschüttern. Ein Mini-Boden stellt die Basis für eine kurzfristige Erholung dar.

Die DZ Bank hat zwar auf ihre aktuelle Aixtron-Analyse Halten geschrieben, aber das Urteil ist dennoch sehr unfreundlich ausgefallen. Die Bank sieht das Unternehmen weiter in einer schwierigen Lage und im Branchenvergleich als überbewertet an. Allenfalls die Hoffnung auf eine Übernahme durch einen Konkurrenten wegen der technologischen Kompetenz lasse Raum für Phantasie.

Diese pessimistischen Worte und die Absenkung des Kursziels von 4,50 auf 3,40 Euro konnten aber niemanden mehr schocken. Die Aktionäre sind spätestens seit dem weitgehend stornierten Großauftrag von Sa’nan Schlimmers gewohnt.

Dementsprechend konnte der sehr kurzfristige Abwärtstrend (1) knapp über der Marke von 3,10 Euro (2) erst einmal gestoppt werden, ein kurzfristiger Boden scheint gefunden. Reboundpotenzial sehen wir nun bis zum Dezembertief bei 3,80 Euro (3).

Auf eine Erholung bis zum zentralen Widerstand bei 4,75 Euro (4) würden wir hingegen eher nicht setzen, dafür ist die fundamentale Lage im Moment zu düster.

Anzeige: Wer nach der Ausbildung eines kurzfristigen Bodens auf eine dynamische Gegenbewegung bei Aixtron setzen will, kann dafür ein Long-Hebelzertifikat der Deutschen Bank mit einem aktuellen Hebel von 1,9 nutzen. Die Barriere liegt bei 2,5068 Euro.

Bitte beachten Sie unseren Disclaimer zu möglichen Interessenskonflikten
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