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Deutsche Bank: Der Hoffnungskiller

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Wenn der Chef der Deutschen Bank, John Cryan, sich zum Ziel gesetzt hat, bloß keine positiven Erwartungen an das Geschäftsjahr des Finanzinstituts aufkommen zu lassen, so hat er dieses vermutlich erreicht. Die enttäuschten Investoren drücken wieder auf die Verkaufstaste.

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Denn die Deutsche Bank könnte im laufenden Jahr nach einem schwachen ersten Quartal erneut einen Verlust ausweisen, so hat Cryan aktuell geunkt. Analysten haben dagegen zuletzt im Schnitt mit einem Gewinn von 1,2 Mrd. Euro gerechnet.

Entsprechend groß war der Frust, so dass die Aktie ihre Erholung mit einem kräftigen Rücksetzer erst einmal beendet hat. Theoretisch hätte Potenzial bis zur unteren Grenze des früheren Abwärtstrendkanals (1) bestanden, das scheint aber nun unrealistisch. Denn knapp oberhalb von 18 Euro hat sich nun eine mächtige Widerstandszone (2) aufgebaut.

Sollte nun wieder mehr Gegenwind vom Gesamtmarkt kommen, ist es nicht unrealistisch, dass die Aktie der Deutschen Bank nach dem markanten Tief (3) im Februar nun ein zweites Bein ausbildet.

Anzeige: Wer darauf setzen will, dass die Aktie der Deutschen Bank nun das zweite Bein eines Doppeltiefs ausbildet, kann dafür ein Short-Hebelzertifikat der Citigroup mit einem aktuellen Hebel von 2,7 nutzen. Die Barriere liegt bei 22,34 Euro.

Bitte beachten Sie unseren Disclaimer zu möglichen Interessenskonflikten
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